Schwerpunkt

Ihre Gesundheit

Osteopathie

  • Säuglinge: nach der Geburt zur Prävention, bei sogenannten Dreimonatskoliken, bei einer Vorzugshaltung, mit Entwicklungsverzögerungen, Schreibabys
  • Kinder- und Jugendliche: mit Haltungsschwäche, Bauchschmerzen, mit Entwicklungsverzögerungen, Lernstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Kieferbeschwerden wie Kreuzbiss oder bei kieferorthopädischen Behandlungen, nächtlichem Knirschen 
  • Frauen: mit Menstruationsbeschwerden, Myomen, Endometriose, Beschwerden während und nach der Schwangerschaft, mit Beckenbodenschwäche nach der Geburt und im fortgeschrittenen Alter, mit Blasenentzündungen
  • Weitere mögliche Anwendungsgebiete: Nacken- und Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Hexenschuß, Tennisellenbogen, Kopfschmerzen, Migräne, Verdauungsbeschwerden, Arthrose, Beschwerden nach Unfällen, Schleudertrauma, Tinnitus, Schwindel, Burn out, Stress, Narben

 

Auch zur Vorbeugung, wenn sich noch keine Symptome gezeigt haben, ist eine osteopathische Behandlung sinnvoll und wohltuend.

alternative Behandlung Osteopathie Homöopathie

Homöopathie

Begleitend und ergänzend zur osteopathischen Behandlung sowie bei vielen weiteren akuten und chronischen auch seelischen Symptomen wird der Heilungsprozess durch die Gabe homöopathischer Mittel unterstützt. 

Durch eine intensive Anamnese und genaue Repertorisation dieser Mittel wird individuell auf die Persönlichkeit und Symptome eingegangen, um Heilung anzuregen.